Vorsicht – So werden Sie im Netz abgezockt

Ursprünglicher Beitrag vom 26. Februar 2011:

Ahnungslose Verbraucher tappen im Netz immer öfter in böse Abofallen – mal sind es Outlet-Stores, mal Download-Angebote und ein andermal Routenplaner. Die Masche ist dabei aber immer die gleiche: Mit „kostenlosen Angeboten“ locken die Betreiber und dennoch ist das Ende des Lieds, dass eine Rechnung ins Haus flattert. Angeblich habe man ein Abo abgeschlossen.

Die Verbraucherzentrale Hamburg warnt jetzt vor dieser gefährlichen Abzocke. Dabei sagt Christina Carls von der Rechtsabteilung der Verbraucherzentrale Hamburg: „Uns erreichen täglich Dutzende von Beschwerden.

Quelle und vollständiger Bericht: Bild.de

 

Update: Ebenfalls ein sehr interessantes Video zum Thema Abzocke im Internet finden Sie in der ZDF-Mediathek: http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1673784/#/beitrag/video/1673784/Tatort-Internet

Quelle: ZDF Mediathek

 

Kennt ihr noch weitere Abzocke-Maschen im Internet bzw. soll darüber ein ausführlicher Artikel verfasst werden?


Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung wiedergibt.

Warnung vor Phishing Mail und trojanischen Pferden

Die Verbraucherzentrale Bayern warnt wieder vor Phishing-Mails.

Eine ungewöhnlich hohe Anzahl an Kunden informierte Christiane Thien von der Verbraucherzentrale München über gefälschte Rechnungen. Mit Druck soll der Empfänger dazu bewegt werden, den Mail-Anhang zu öffnen. In diesem befindet sich dann ein sog. Trojanisches Pferd, welches „Trojaner“ genannt wird. Dies ist Schadsoftware, die abgelegte Daten ausspionieren kann oder Webseiten so manipuliert, dass eine Abzocke noch einfacher wird. Hier den gesamten Beitrag lesen »


Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung wiedergibt.

Warnung vor Paypal-Phishing-Mail

Achtung, auch ich habe in der letzten Zeit professionell aussehende Phishing-Mails, welche nicht von Paypal stammen sondern lediglich von anderen Anbietern, die meine Daten wollen.

Dabei waren Formulierungen wie „wir haben im Rahmen routinemäßiger Sicherheitskontrollen einige Unstimmigkeiten bezüglich Ihres PayPal-Kontos festgestellt oder „Unser Sicherheitssystem hat einen Fremdzugriff oder eine Adressänderung in Ihrem Account festgestellt, Da unser System stets auf die Kundensicherheit bedacht ist, wurde Ihr Account zeitweise deaktiviert. Dies sind Sicherheitsmaßnahmen um Fremde Bestellungen oder Ähnlichem vorzubeugen.genauso wiePaypal – Verifizieren Sie ihren Account“ und ähnliche angebliche Sicherheitsrisiken dabei.

Die Mails fordern dazu auf, auf einen Link zu klicken und das Konto zu verifizieren oder eine Datei im Anhang zu öffnen. Dabei sollen manchmal auch die Paypal-Daten eingegeben werden. Beides sollte auf keinen Fall durchgeführt werden! Sie werden dazu benötigt, Ihr Konto leerzuräumen. Hier den gesamten Beitrag lesen »


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Warnung: Betrug bei Onlinebanking

Die Kriminalpolizei Ansbach warnt vor einer Masche beim Onlinebanking. So genannte „Sicherheitsüberweisungen“ sollen vom Nutzer beim Aufrufen der Homepage seines Kreditinstitutes getätigt werden. Der, in diesem Fall 55-jährige, Betroffene berichtet, dass sich ein neues Fenster geöffnet habe, auf dem ein ausgefülltes Überweisungsformulat mit dem üblichen Strichcode zu sehen sei. Er habe daraufhin seinen TAN-Generator an den Flickercode gehalten und bestätigte mit der Eingabe des Codes vom TAN-Generator die Überweisung. Einige Tage später stellt er fest, dass fast 3.000 € von seinem Konto abgebucht und auf ein Konto in Tschechien transferiert worden sind.

Die Beamten der Kriminalpolizei Ansbach warnen erneut genau vor dieser Masche, da kein Kreditinstitut Sie jemals dazu auffordern würde, aus sog. „Sicherheitsgründen“ eine Überweisung zu tätigen.

Quelle: antiabzockenet


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Im Raum Würzburg (Frauenland und Heidingsfeld) haben sich zwei Männer mehrmals als Kaminkehrer ausgegeben. Mit dem Vorwand die Gasanlage überprüfen zu müssen gelangten sie in die Wohnung der Seniorin. Während einer der Trickdiebe sich die Anlage zeigen ließ, suchte der zweite nach Geld und Schmuck, der zu stehlen sei. Die Seniorin bemerkte dies zu spät, wodurch sie keinen großen, jedoch einen höheren inmateriellen Schaden zu beklagen hat.

Mit einer ähnlichen Masche arbeiteten vermutlich die gleichen Männer rund eine Stunde später in der Nähe, wo einer der beiden Männer klingelte und nach dem bereits „arbeitenden“ Chef (angeblich Kaminkehrermeister) fragte. Die beiden Trickdiebe schafften es die Rentnerin abzulenken, sodass auch hier ein weitgehend inmaterieller Schaden entstand.

Ähnliche Fälle, in denen sich zwei Männer als Handwerker ausgaben, wurden in Gerbrunn und Versbach zur Anzeige gebracht.

Die Kriminalpolizei Würzburg sucht mit folgender Täterbeschreibung nach den beiden Unbekannten:

  • Verdächtige Person #1: Circa 40 Jahre, kräftige Statur und circa 180cm groß, deutschsprachig (eventuell fränkisch), dunkle Hose
  • Verdächtige Person #2: Circa 25-30 Jahre alt, schlank, längere, dunkle Jacke (Anorak), dunkle Baseballmütze, deutschsprachig

Hinweise auf die Täter erbittet sich die Kriminalpolizei Würzburg in Würzburg unter der Tel.-Nr. 0931/457-1732.

 

Also Vorsicht: Achtet in ganz Deutschland darauf, wer in die Wohnung kommt und lasst euch entsprechende Ausweise vorzeigen. Auch ein Kaminkehrer meldet sich häufig zuvor an. Bei Zweifel, ob es wirklich die Person ist, als die die Person sich ausgibt, fragt bei der Polizei nach Hilfe! Teilt dies euren Großeltern und Verwandten mit, dass nicht noch mehr Betrug in diese Richtung geschieht.


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Update: Unister zahlte doch Steuern für abgeschlossene Stornierungsverträge

Im Dezember 2012 berichteten wir von der Unister GmbH, deren Chefs wegen angeblicher Steuerhinterziehung auf abgeschlossene Stornierungsverträge verhaftet wurden. Dies ist nach einem Urteil des Landgerichts Leipzig vom 1. März 2013 nicht wahr. Es wurden alle entsprechenden Steuern gezahlt, was uns natürlich freut!

Die Unister GmbH betreibt einige Webseiten, wie z.B. reisen.de, ab-in-den-urlaub.de, geld.de, fluege.de, preisvergleich.de, billigfluege.de, hotelreservierung.de oder urlaubstours.de um die es dabei ging.

Also: Die Unister GmbHhat alle Steuern der damaligen Vorwürfe gezahlt!


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Vorsicht: iPhone 5 bestellt und Seifenspender erhalten

Eine 20-jährige Frau bestellte bei einem Internetportal ein iPhone 5 sowie zwei weitere Smartphones per Nachname. Diese wurden in einem Paket geliefert und bar beim Zusteller von einem 15-jährigen bezahlt.

Beim Öffnen  gab es kurz darauf die böse Überraschung: Außer Zeitungspapier und einem Seifenspender befand sich in diesem Paket nichts! Die Polizei geht dieser Sache nun nach.

Die Behörden warnen, dass vor dem Kauf im Internet die Seriösität des Anbieters so gut wie möglich überprüft werden sollte, dazu gehört bei gewerblichen Händlern:

  1. Kontaktdaten
  2. Garantie- und Gewährleistungsbedingungen
  3. Angaben zum Widerrufs- und/oder Rückgaberecht

Außerdem empfehle ich immer, vor einem Kauf im Internet nach dem Anbieter zu suchen, in Verbindung mit den Begriffen „Betrug“ oder „Abzocke„, damit mögliche schlechte Erfahrungen leicht ausfindig gemacht werden können.

Quelle: Express


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