Mit dubiosen Gewinnbriefen locken Abzockerfirmen immer raffinierter ihre Opfer zu Treffpunkten, wo ihnen statt des Gewinnpreises eher minderwertige Waren angedreht werden. „Letzte Erinnerung zur nachträglichen Gewinnübergabe am 03.03.11“ von 970,04 Euro: So heißt es beispielsweise in einem Schreiben mit „Vorgangsnummer“ eines angeblichen Finanzberaters namens Paul Gerhard Jensen – mit Postfachadresse aus Bethen in Niedersachsen.

Erst am Donnerstag war laut Polizei eine „Gewinnfahrt“ eines Bremer Reiseunternehmens geplatzt, weil nach Warnungen kein Fahrgast in Krailling und Planegg eingestiegen war. Die Schweinfurter Busfirma sei bei der Aktion selbst auf den Kosten sitzengeblieben, so die Polizei.

Quelle und vollständiger Bericht: Süddeutsche Zeitung


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