Im Verfahren um den mutmaßlich gewerbsmäßigen Bandenbetrug mit SMS-Chat-Diensten gegen drei Firmenverantwortliche des Flensburger Unternehmens MintNet GmbH hat die Verteidigung mit Genugtuung die Tatsache zur Kenntnis genommen, dass die Entscheidung der zuständigen 6. Großen Strafkammer des Landgerichts Kiel, gegenüber dem Leiter der Staatsanwaltschaft Kiel auf die Ablösung der zuständigen Sitzungsvertreterin Dr.Maya Schönfeld hinzuwirken, offenbar Wirkung gezeigt hat. Auch am 120. Verhandlungstag am Montag, dem 24. Januar 2011 war die seit den strafrechtlichen Ermittlungen als zuständige Sachbearbeiterin der Staatsanwaltschaft Flensburg mit dem Fall befasste Juristin, aus deren Feder auch die Anklage stammt, nicht mehr anwesend.

Quelle und vollständiger Bericht: BreakingNews – Kiel211.de


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