Frohe Weihnachten 2012

An dieser Stelle möchte ich jedem ehrlichen Bürger ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest wünschen. Genießt die freie Zeit mit eurer Familie, lasst euch von Problemen nicht erschlagen und erholt euch gut.

Nicht jeder hat das Glück so zu leben wie wir, nicht jeder hat ein Heim und nicht jeder hat Familie. Denkt auch an diese Menschen!


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AG Bremen entschied: Melango.de hat keinen Zahlungsanspruch

Einige Webseiten, wie z.B. melango.de, mega-einkaufsquellen.de, grosshandel-angebote.e oder wir-lieben-grosshandelspreise.de, welche vermeintlich Digitalkameras, Smartphones und Tablets zu günstigen Preisen anbietet, lockt mit Schnäppchen! Meist gehören diese Seiten der Melango.de GmbH oder der Vendis GmbH. Eine Anmeldung kommt allerdings teuer: Rechnungen über 249€ stellen sie für eine reine Mitgliedschaft aus!

„Viele Nutzer haben übersehen, dass sich das Angebot ausschließlich an B2B (Business to Business), also Geschäftskunden beziehungsweise Unternehmer richtet“, so die RechtsexpertinKathrin Körber von der Verbraucherzentrale Niedersachsen.

Mit dem Urteil vom 31.10.2012 zum Az,; 13 C 0130/12 hat das Amtsgericht Bremen entschieden, „dass der Melango.de GmbH gegenüber einem Gewerbetreibenden keine auf eine Mitgliedschaft begründete Forderung zusteht. …“, so antiabzockenet.

Quelle: Antiabzockenet


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Achtung vor zu günstigen Onlineshops

Wie jedes Jahr an Weihnachten vermehren sich die Abzocke-Shops der Betrüger im Internet deutlich stärker als sonst. Daher sollte man besonders aufpassen und genau überlegen, bei wem man einkauft!

Siegel können gefälscht werden und das werden Sie auch und wenn der Shop dann noch ausschließlich per Vorkasse handelt, besser auf einen altbewährten Shop wie Amazon zurückgreifen.

Prinzipiell gilt: Je günstiger die Ware ist, desto mehr sollte man darauf achten, ob der Shop seriös ist.

Denn auch der günstigste Shop kann die neuesten Artikel aus Mode, Technik und Schmuck nicht zur Hälfte des Einkaufspreises verkaufen!

Um nur eine kleine Auswahl dieser Shops zu nennen, sind bereits Shops wie z.B. „beratung.de“, „abercrombieshop.ch“, „iPhoneDiscounter.co.uk“, „handy-xenos.de“, „fernseher-xenos.de“ oder „kaminofenshop-xenos.de“ – um nur eine kleine zufällige Auswahl zu nennen!

Denkt daran: Wenn das Geld ist, ist es weg und tut nur noch mehr weh.

Ein interessantes Video zu diesem Sachverhalt von SpiegelTV:

Immer zu Weihnachten: Vorsicht vor falschen… von verbraucherinfoTV

In diesem Sinne: Viel Spaß beim Weihnachtseinkauf 😉

 

Quelle: unter Anderem konsumer.info


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Achtung Relaunch

Hallo,

aufgrund eines Servercrashes sind weite Teile der Inhalte verloren gegangen und werden teilweise veraltet dargestellt oder sind komplett verschwunden.

Wir arbeiten mit Hochdruck daran, das Problem in den Griff zu bekommen und die Inhalte wieder herzustellen bzw. neue zu liefern.


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Achtung bei Online-Shop Bad-Line

Dieser Artikel wurde Anfang Mai 2011 erstellt und nach einem Datencrash wieder hergestellt. Möglicherweise sind die Informationen nicht mehr aktuell.

Mich kontaktierte Frau H., dass sie große Probleme mit dem Online-Shop Bad-Line (Inhaber Heiko Köcher) hatte.

Diese Firma verkauft italienische Badmöbel und sie habe im Januar 1.022€ per Vorkasse gezahlt. Den bestellten Waschtisch, so beschreibt sie, habe sie nie erhalten. Die Firma nannte Lieferschwierigkeiten als Grund. Daher erstattete sie Strafanzeige und schaltete einen Anwalt ein, was wohl die größte Möglichkeit, wieder an das Geld zu komme, ist.

Weitere Quellen berichten ähnliche Szenarien: So schreibt beispielsweise shop-a-z.com, dass Herr Köcher insolvent sei und keine Ware mehr verkaufen dürfe.

Also achtet genau auf die Bestellungen bei diesem Online-Shop!

P.S. Nach einer Korrespondenz mit Herr Köcher per Mail, kamen die Badmöbel nach einiger Zeit bei Frau H. an. Jedoch kündigte sie vorher den Kaufvertrag und möchte ihr Geld zurück – nicht die Möbel.

Weitere Meinungen zu bad-line: http://www.trustpilot.de/review/bad-line.de


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Erneut Kontokündigung für Abzockunternehmen

Die ProPayment GmbH verpflichtet sich, nach einem vor dem Landgericht Frankfurt abgeschlossenen Vergleich am 22.3.2011, in ihren Rechnungen ab dem 22.3.2011 nicht mehr ihre Bankverbindung bei der Taunus Sparkasse in Rechnungen und Mahnungen anzugeben. Dieses Konto wurde seitens der Taunus Sparkasse zum 8.4.2011 gekündigt und wird damit die Geschäftsverbindung zur ProPayment GmbH komplett kündigen.

Distanzierung von unseriösen Geschäften aller Art

„Die Taunus Sparkasse unterstützt keine Betreiber, die im Internet von Verbrauchern als sog. „Internetfallen“, „Internetabzocker“ oder „Abofalle“ bezeichnet werden. Sie distanziert sich klar von jeder Art unseriöser Geschäfte. Dies betrifft auch Unternehmen, die Inkassotätigkeiten für solche internetbasierten Dienstleistungen durchführen.

Entsprechende Geschäftsbeziehungen werden wir weiterhin kündigen. Die Taunus Sparkasse wird sich unter Ausnutzung aller rechtlichen Möglichkeiten dagegen zur Wehr setzen, dass unseriöse Geschäfte über ein Konto der Taunus Sparkasse abgewickelt werden, die geeignet sind, den guten Ruf der Sparkasse in der Öffentlichkeit zu beschädigen. Auch wir fühlen uns insoweit als Betroffene unseriöser Geschäftspraktiken.“

Quelle zund Zitat: Taunus Sparkasse


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Wie eine 80-jährige per Telefon abgezockt wird

„Dann machen wir jetzt zu Ihrer Sicherheit einen Datenabgleich“, tönt es aus dem Hörer. Bestimmend, rasend schnell kommen die Sätze hintereinander. Dem Opfer bloß keine Zeit zum Nachdenken geben. Fast immer will die Schnellsprecherin von der überforderten Rentnerin nur ein „Ja“ hören.

Als die Anruferin alle Daten hat, drückt sie de Rentnerin ein Gewinnspiel-Abo aufs Auge, für 59 Euro. An 200 Gewinnspielen werde die Wiesbadenerin pro Monat teilnehmen, wie auch an der „Superrente“.

Hannah S. hat das Gespräch längst vergessen, da flattert ihr eine Zahlungsaufforderung ins Haus: 242 Euro fordert die Volox Inkasso, im Auftrag der FS Zahlungsverwaltungsmanagement. Zahlungsverzug plus Inkassokosten. Beim Abbuchen vom Konto sind die Abzocker gescheitert: Weil das Konto über Jahre hinweg regelrecht geplündert wurde, hat die Bank in Absprache mit der 80-Jährigen solchen Abbuchungen einen Riegel vorgeschoben.

Quelle und vollständiger Bericht: Wiesbadener Tagblatt


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