Online-Betrüger schicken Personen ohne PC Mahnungen

Das Unwesen der Abofallen hat sich mittlerweile zu einem Millionengeschäft entwickelt. Die Kosten sind dabei nicht offensichtlich erkennbar, sondern gut versteckt im Kleingedruckten platziert. Die Firmen gehen teilweise noch einen Schritt weiter, indem sie versuchen auch Geld von „Computer-Abstinenzlern“ zu ergaunern. So geschehen im Fall Werner van Ackern: Der 75-Jährige ist sein Leben lang ohne einen Computer oder einen Internetzugang ausgekommen.

Trotzdem flatterte ihm die Mahnung eines Rechtsanwaltes über 96,50 Euro ins Haus. Angeblich hätte der 75-Jährige einen Dienstleistungsvertrag bei der Firma „Redicio OHG“ auf der Internetseite „P2P-heute.com“ abgeschlossen. Sogar eine vermeintliche IP-Adresse wurde aufgeführt.

Quelle und vollständiger Bericht: Der Westen

Vorsicht – Internet Betrug nimmt derzeit stark zu

Das Angebot las sich interessant: Ein Apple-i-Phone war da im Internet auf einer Auktionsplattform zu ersteigern, zu einem überaus günstigen Preis. Was im Kleingedruckten stand: Als Käufer bot man nicht auf das Mobiltelefon, sondern nur auf dessen Originalverpackung.

Fälle wie dieser beschäftigen in zunehmendem Maß die Staatsanwaltschaft.
Zu einem großen Teil handelt es sich um Betrug im Online-Handel. Zweiter Schwerpunkt sind Taten im Bereich Online-Banking.

Meist sind es Internetplattformen wie eBay, die für Betrug verwendet werden. Das Spektrum reicht vom Einzeltäter bis hin zur professionell aufgestellten Organisation. „Da gibt es Fälle, in denen dann etwa ein Kinderfahrrad oder eine Spielkonsole dreimal angeboten werden. Oder es werden Waren verkauft, die gar nicht vorhanden sind“.

Quelle und vollständiger Bericht: Augsburger Allgemeine

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