„Schon BEZahlt.Danke“- nur ein Lockruf zur Kaffeefahrt

Einen Gewinn in Höhe von 1875 Euro verspricht derzeit ein Schreiben, das viele Verbraucher Sachsen-Anhalts erhalten. „Wir bedanken uns bei Ihnen für Ihre Gebühren“ heißt es weiter in dem Schreiben mit dem Briefkopf „Schon BEZahlt.Danke.“ ,
Um welche Gebühren es sich handelt, ist zwar völlig offen, aber die Worte „Schon BEZahlt.Danke.“, die Farbgebung und das Schriftbild suggerieren den Adressaten, dass es sich wohl um die Gebühreneinzugszentrale (GEZ) handeln würde. Der Absender versteckt sich hinter einer Postfachadresse in Lastrup.

Das Schreiben entpuppt sich nach genauer Betrachtung als Einladung zur Kaffeefahrt. Die vermeintlichen Gewinner sollen sich zur Gewinnübergabe anmelden, für das leibliche Wohl sei gesorgt, auch eine Sonderprämie wird in Aussicht gestellt:„Ein neuer LCD-Flachbildfernseher inklusive ein Jahr lang Gebührenbefreiung für Ihr neues Gerät“ wird versprochen, vorausgesetzt ein weiterer Kunde wird mitgebracht.

Die Verbraucherzentrale Sachsen-Anhalt e.V. rät, sich von derartigen Gewinnmitteilungen und Geschenkversprechungen nicht blenden zu lasen. Diese Einladungen können getrost im Papierkorb entsorgt werden.

Update: Die Betrüger sind wohl deutschlandweit unterwegs, bitte aufpassen!

Quelle: Verbraucherzentrale Sachsen-Anhalt

Update 2: Die Schreiben im Ruhrgebiet gehen wohl auf das Postfach 49644 Vahren.

4.9644 Vahren

Vorsicht vor der Nummer 03060989120

Mit einer Nachricht über einen gescheiterten Zustellungsversuch fängt alles an. Was dann manchmal folgt, ist leider kein willkommenes Paket, sondern eine gepfefferte Rechnung.

Einige Berliner fanden in letzter Zeit eine freundliche Mitteilung auf ihrem Anrufbeantworter vor, mit der sie gebeten wurden, die Berliner Telefonnummer 60 98 91 20 zurückzurufen. Hintergrund sei ein Paket, das der Zustellung harre.
Wer diese Nummer wählt, so schildern Verbraucher, hört den Satz: “Hallo mein Schatz, dieser absolut tabulose Service kostet dich diesen Monat nur 80 Euro.” Wie dieser vollkommen ungerechtfertigte Betrag eingezogen werden soll, bleibt vorerst schleierhaft. Doch nach Erfahrungen der Verbraucherzentralen haben derartige “Dienste” in der Vergangenheit nochmals denselben Verbraucher angerufen, um angeblich ein weiteres Paket auszuliefern. Hier wurde nach der Anschrift gefragt.

“Verbraucher sollten telefonische Adressabgleiche unbedingt verweigern”, rät Susanne Nowarra von der Verbraucherzentrale Berlin. “Wenn jemand die Daten herausgegeben hat und später eine Rechnung erhält, sollte er sie auf keinen Fall bezahlen”, empfiehlt die Juristin, “denn es handelt sich hier schlichtweg um Betrug.”

Quelle: Verbraucherzentrale Berlin

Vorsicht – Unberechtigte Abbuchungen vom Girokonto

Momentan geht es wieder heiß her, mehrere Leser beklagten sich schon über unberechtigte Abbuchungen in verschiedensten Höhen der “Global Collect B.V”.

Ich kann euch nur eins raten: Wenn ihr unberechtigte Abbuchungen auf euerm Girokonto feststellt, geht zu eurer Bank, informiert diese darüber und lasst das Geld sofort zurückbuchen! Ich habe mich mal im Netz noch ein wenig umgesehen und bin auf diesen interessanten Artikel gestoßen. Wär mag kann sich den Artikel ja gerne mal durchlesen, sehr interessant!

Betrügerische Gewinnmitteilungen aus der Türkei

Die Verbraucherzentrale und mehrere Kriminalpolizeiinspektionen warnen vor Anrufen einer „Gewinnermittlungszentrale-Istanbul“. Die Gauner zielen auf Senioren im gesamten Bundesgebiet ab. Ihr Köder: „Sie haben einen nagelneuen Mercedes der Klasse SLK 200 Kompressor im Wert von 45.800,00 Euro gewonnen.“

Die Betrüger melden sich entweder als „Herr Schönberger“ und „Frau Siefer“ von einer angeblichen „Notarkanzlei Siefert & Co.“ in Istanbul. Oder die Anrufe kommen von einer in Berlin tatsächlich existierenden Kanzlei.

Einer vermeintlichen „Gewinnerin“ wurde am Telefon alternativ zum Luxuswagen ein Barbetrag von 42.500 Euro angeboten. Dennoch hieß es auch dazu: In jedem Fall müsse sie über den Dienstleister Western Union vorab 620 Euro für eine Vollkaskoversicherung des Mercedes in die Türkei überweisen. Auch andere vorgebliche „Gewinner“ sollten erst mal zahlen: 500 Euro „Fluggebühr“, um das Auto abzuholen, eine „Grenzzollabgabe“ oder eine „Umtausch- oder Bearbeitungspauschale“. Die Vorkasse-Beträge liegen zwischen 500 und sogar 1.300 Euro. Um die Senioren von ihrer Seriosität zu überzeugen, schicken die Betrüger auch schon mal ein Fax aus Istanbul, das den vermeintlichen „Gewinn“ bestätigt.

Fakt ist: Es gibt keinen Gewinn, und das überwiesene Geld ist verloren.

Quelle: Verbraucherzentrale Baden-Württemberg

Vorsicht: falsche Postbank-E-Mails in Umlauf

Die Verbraucherzentrale Bayern warnt vor betrügerischen E-Mails, in denen der Empfänger über unerlaubte Zugriffsversuche auf sein Postbankkonto informiert wird. Aus Sicherheitsgründen müssten angeblich neue Einstellungen vorgenommen werden, wozu der Verbraucher sein Einverständnis geben soll.

Betroffene werden per Link auf eine Internetseite der Postbank verwiesen. Dort soll man seine Kontodaten und Pin-Nummern angegeben. Die Internetseite sieht täuschend echt aus, stammt jedoch nicht von der Postbank AG.
Die Verbraucherzentrale sieht darin einen klaren Betrugsveruch und rät eindringlich, dem Internetlink nicht zu folgen und keine Angaben zu seinen Bankdaten zu machen.

Mehr Informationen über derartige Phishing-E-Mails finden Sie in unserem Phishing-Forum. Dort besteht auch die Möglichkeit, eigene Erfahrungen zu melden.

Quelle: Verbraucherzentrale Bayern

Dreiste Abofallen auch in Smartphone Apps

Abo-Fallen lauern auch in Apps für iPhone und Android. Selbst versierte Nutzer sind betroffen. Werbevermarkter und Mobilfunkbetreiber verdienen mit.

Denn in einigen der kostenlosen Apps lauern versteckte Abo-Fallen. Meist finanzieren sich die Gratisprogramme mit Werbung, wie man sie von Internetseiten kennt. Klickt der Nutzer nur versehentlich auf eines dieser Banner, kann er den App-Zockern schon in die Falle gegangen sein. Und so funktioniert die Masche: Wer in einer App auf ein Werbebanner tippt, öffnet automatisch eine Seite des werbenden Anbieters.

Durch das Öffnen der neuen Seite ist der Nutzer mit seiner Rufnummer für den werbenden Anbieter eindeutig identifizierbar. Der Verbraucher muss so nicht einmal mehr seine Daten eigenhändig eintippen. Die Betrüger bekommen sie auf dem Silbertablett serviert.

Quelle und vollständiger Bericht: Welt – online

Mit Gutscheinen in eine Gewinnspielfalle gelockt

Callcenter-Mitarbeiter sind oft Verkaufsprofis. Dafür nutzen sie unterschiedliche Maschen. Eine davon ist beispielsweise, Gutscheine vordergründig in Aussicht zu stellen. Die eigentlichen Kosten der Dienstleistung werden nur beiläufig erwähnt und einfach von der Telefonrechnung abgebucht.

Zwei Firmen treten dabei in Erscheinung: Eine sitzt auf den Bahamas. Sie organisiert offenbar die Anrufe. Die andere ist eine Telekommunikationsdienstleistungsfirma in Frankfurt am Main, die das Inkasso über die Telefonrechnung übernimmt. Nach Darstellung dieser Firmen schließen die angerufenen Verbraucher am Telefon einen Vertrag über die Teilnahme an einem Gewinnspieleintragsdienst ab. Die Kosten für diesen Dienst betragen 9,90 Euro pro Woche. Die betroffenen Verbraucher sind sich jedoch sicher, dass sie keinen Vertrag abgeschlossen haben.

Quelle und vollständiger Bericht: MDR – Escher

Sitemap
BlogPingR.de - Blog Ping-Dienst, Blogmonitor Blogverzeichnis Law Blogs - BlogCatalog Blog Directory Blogverzeichnis Free PageRank Checker
eXTReMe Tracker