Eine 20-jährige Frau bestellte bei einem Internetportal ein iPhone 5 sowie zwei weitere Smartphones per Nachname. Diese wurden in einem Paket geliefert und bar beim Zusteller von einem 15-jährigen bezahlt.

Beim Öffnen  gab es kurz darauf die böse Überraschung: Außer Zeitungspapier und einem Seifenspender befand sich in diesem Paket nichts! Die Polizei geht dieser Sache nun nach.

Die Behörden warnen, dass vor dem Kauf im Internet die Seriösität des Anbieters so gut wie möglich überprüft werden sollte, dazu gehört bei gewerblichen Händlern:

  1. Kontaktdaten
  2. Garantie- und Gewährleistungsbedingungen
  3. Angaben zum Widerrufs- und/oder Rückgaberecht

Außerdem empfehle ich immer, vor einem Kauf im Internet nach dem Anbieter zu suchen, in Verbindung mit den Begriffen „Betrug“ oder „Abzocke„, damit mögliche schlechte Erfahrungen leicht ausfindig gemacht werden können.

Quelle: Express


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